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OVG Münster zu mobilen Halteverbotsschildern: 48 Stunden Wartezeit vor Abschleppen ausreichend

Eine Vorlaufzeit von 48 Stunden zwischen dem Aufstellen mobiler Halteverbotsschilder und dem Abschleppen eines ursprünglich rechtmäßig abgestellten Fahrzeugs genügt regelmäßig, um den Fahrzeugverantwortlichen mit den Kosten der Abschleppmaßnahme belasten zu können. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden und damit seine bisherige Rechtsprechung bestätigt. Es hat die Revision gegen sein Urteil vom 13.09.2016 zugelassen (Az.: 5 A 470/14).